13.01.2022 in Gesundheit

Lassen Sie sich impfen!

 

Corona ist nervig!

In den kommen Wochen werden wir eine weitere Welle an Infektionen und, es ist zu befürchten, auch wieder ein Ansteigen der Zahl der an und mit Corona Verstorbenen über uns ergehen lassen müssen. Gleichzeitig werden die Unmutsäußerungen derjenigen, die mit den zur Eindämmung der Pandemie ergriffenen Maßnahmen nicht einverstanden sind, weiter zunehmen. Soweit dabei die Regeln des Anstands und die behördlichen Auflagen eingehalten werden, ist dagegen auch grundsätzlich nichts einzuwenden.

Wie kommen wir aber über die Pandemie endlich hinweg? Wie können wir uns von den Einschränkungen unseres täglichen Lebens befreien? Die Hinweise der Mediziner dazu mehren sich: das Corona Virus wird seine Macht verlieren, wenn alle Menschen, die in unserem Land leben, eine ausreichende Immunität gegen das Virus aufgebaut haben. Dann können wir Covid 19 so behandeln wie andere Krankheiten auch.

Bleibt die Frage, wie wir diese Immunität aufbauen können. Dazu gibt es 2 Wege: eine Infektion mit dem Virus und die Impfung. Wenn sich Menschen mit dem Virus infizieren, besteht die Gefahr, dass sie schwer erkranken. Bei Jüngeren ist die Gefahr geringer, mit zunehmendem Alter wird sie zum lebensbedrohlichen Risiko. Die Nebenwirkungen dieses Weges, den weltweit gesehen Länder mit einem hohen Anteil an Ungeimpften, vor allem arme Länder und gehen mussten, sind erheblich. Die vielen schwer Erkrankten und Toten, die dort zu beklagen sind, belegen dies auf dramatische Weise.

Als Sozialdemokraten wollen wir dieses Risiko für alle gering halten. Wir setzen uns für ein starkes, qualitativ hochwertiges Gesundheitssystem ein. Deshalb ist es sinnvoll, und von Seiten der Jüngeren ein starkes Zeichen der Solidarität, wenn sich jeder impfen lässt und so seine Immunabwehr auf eine Begegnung mit dem Virus vorbereitet. Die Nebenwirkungen der Impfung sind überschaubar; für die meisten sind sie mit einer Grippeimpfung vergleichbar. Langfristige Folgewirkungen sind nicht vorfindbar und können ausgeschlossen werden. Das Risiko von Impfschäden, auch mit Todesfolge, ist durchaus vorhanden, aber im Vergleich zum Risiko ohne Impfung an Corona mit schwerwiegenden Folgen oder gar mit Todesfolge gering. Deshalb rufen wir Sozialdemokraten in Panketal dazu auf, die Impfangebote, die es nicht nur in unserer Gemeinde von privater und öffentlicher Seite gibt, wahrzunehmen und damit einen Beitrag dafür zu leisten, dass wir in wenigen Monaten auf die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus als lästige Beschränkungen der Vergangenheit zurückblicken können.

Dr. Thomas Schmidt

Mitglied des Ortsvereins Panketal

 

Mehr Informationen erhalten Sie über folgende Links:

- Impfangebote des Landkreises Barnim -

 

Hier gleich einen Impftermin buchen:

- termin.impfen-barnim.de -

 

Wenn Sie einen Impftermin für Kinder von 5 -11 Jahren buchen wollen, folgen Sie bitte folgendem LINK:

- kindertermin.impfen-barnim.de -

 


Zum Thema bitte ich nachstehendem Link zu folgen. Eine lesenswerte Kolumne!
"Morning Briefing": Lauterbach überrascht mit einer Kehrtwende

Mit besten Grüßen
Joachim Pieczkowski

04.07.2017 in Gesundheit von SPD Barnim

Wenn der Hausarzt zur Mangelware wird - Wie ist es um die medizinische Versorgung im Barnim bestellt?

 
Foto: © Britta Müller/ SPD Brandenburg

Eberswalde. Volle Wartezimmer und immer ältere Ärzte und Patienten sind im ländlichen Raum Brandenburgs Realität. Über die Entwicklung im Barnim und mögliche Lösungswege informierte am Montag die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Fraktion, Britta Müller, in Eberswalde. Eingeladen hatte der SPD Ortsverein Eberswalde.

10.11.2015 in Gesundheit von SPD Barnim

Gesundheitspolitik im Fokus - Veranstaltung in Prenzlau

 

Berlin / Prenzlau – Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke besucht die ehemalige Landesministerin und heutige parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Dagmar Ziegler, im Rahmen der Veranstaltung "Fraktion vor Ort" Prenzlau. Im März war bereits im Rahmen der "Fraktion vor Ort"-Reihe die Bundesbau- und Umweltministerin Barbara Hendricks zum Thema Nachhaltige Städtebauförderung in Eberswalde.

Während in den Städten die medizinische Versorgung der Bevölkerung über zahlreiche Arztpraxen und Krankenhäuser abgedeckt ist, sieht sich der ländliche Raum mit einem Abbau der Gesundheitsinfrastruktur, der zunehmenden Überalterung von Ärzten und Patienten sowie einem verstärkten Fachkräftemangel konfrontiert.

Die Politik hat diese Probleme erkannt und mit einem großen Maßnahmenbündel Antworten auf medizinische und pflegerische Herausforderungen im ländlichen Raum gegeben.

24.06.2011 in Gesundheit von SPD Barnim

Pflege in die Mitte der Gesellschaft tragen

 

Potsdam. Der vorhandene und künftig zu erwartende Pflegebedarf erfordert eine verstärkte regionale und überregionale Zusammenarbeit und Koordination aller an der Pflege Beteiligten.

Sylvia Lehmann, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion erklärte: "Mit dem ersten Landespflegeänderungsgesetz legen wir die Grundlage für eine pflegerische Versorgung mit einem zeitgemäßen ganzheitlichen Verständnis von Pflege. Damit stellen wir die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen an Beratung und Unterstützung in den Vordergrund. Dies gilt insbesondere auch für die spezifischen Bedarfe von Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz."

16.08.2010 in Gesundheit von Jusos Barnim

Nahles: Aberwitzige Vorschläge aus dem Gesundheitsministerium

 
Andrea Nahles, Generalsekretärin der SPD

Zur Vorlage des Gesetzentwurfs für eine Gesundheitsreform erklärt die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles:

Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Rösler sieht vor, Arbeitgeber und Rentenversicherung zu Inkassostellen für die Zusatzbeiträge der gesetzlich Krankenversicherten zu machen. Das ist aberwitzig. Die Mär vom unbürokratischen und „automatischen“ Verfahren bei den Zusatzbeiträgen entpuppt sich als bürokratisches Monster. Es ist unzumutbar, Arbeitgebern und Rentenversicherung die Last für die Überweisung von Zusatzbeiträgen, die Einbehaltung säumiger Beiträge und die Ermittlung von
Sozialausgleichsansprüchen aufzubürden.

Die Vorschläge zeigen erneut deutlich: Der Bundesgesundheitsminister ist unfähig, eine verfassungskonforme und technisch machbare Regelung für die Zusatzbeiträge und den Sozialausgleich vorzulegen. Rösler sollte seine Kopfpauschalenpläne endlich begraben.

Wir lehnen den Ausbau der Zusatzbeiträge zu Kopfpauschalen ab. Es ist zutiefst ungerecht, wenn steigende Kosten künftig von den gesetzlich Versicherten alleine getragen werden sollen und Arbeitgeber und privat Versicherte verschont bleiben. Es ist unsozial, wenn Geringverdiener am stärksten belastet werden und kaum Aussicht auf sozialen Ausgleich haben.

Die SPD lehnt diesen Systemwechsel zu Lasten der gesetzlich Versicherten strikt ab.

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In Panketal unterstützen wir das Netzwerk ‚Ukrainehilfe Panketal‘. In der ‚WhatsApp Gruppe‘ wird das ehrenamtliche Engagement koordiniert, Quartiere für Geflüchtete angeboten, konkreter Bedarf gepostet und Spenden zielgenau adressiert. Wer mitmachen will, kann sich mit obenstehendem QR-Code einwählen.

Eine umfangreiche ergänzende Info-Plattform dazu findest Du hier: www.ukrainehilfepanketal.de

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Am 12. Februar wird die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wiederholt. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey und die SPD machen soziale Politik, die die ganze Stadt im Blick hat und für Zusammenhalt sorgt.

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Die Kommission Internationale Politik des Parteivorstandes hat mit einer Neuausrichtung sozialdemokratischer internationaler Politik Antworten auf eine Welt im Umbruch formuliert. Wir dokumentieren das Ergebnispapier.

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