27.01.2018 in Ortsverein

Trauerfeier für Rainer Fornell

 
Bild: Bettina Budnik

In einer bewegenden Trauerfeier haben die Mitglieder der Gemeindevertretung und Ausschüsse, die Mitarbeiter der Gemeinde, Familienmitglieder, Bürgerinnen und Bürger und viele Gäste aus dem Landkreis und aus ganz Brandenburg Abschied genommen. In der Schwanenhalle im Ortsteil Schwanebeck kamen gegen 10 Uhr mehr als 1.000 Trauernde zusammen, um ihrem Bürgermeister die letzte Ehre zu erweisen. Besondere Anerkennung gilt dabei den Mitarbeitern der Verwaltung und der Feuerwehr, die diese würdevolle Feier in so kurzer Zeit möglich gemacht haben.

Die Eröffnungsrede hielt Landrat Bodo Ihrke, der auf Rainers Menschlichkeit einging, ihre gute Zusammenarbeit beschrieb, seine ausgezeichnete Amtsführung betonte und hervorhob, dass Rainer nicht nur sein Panketal sondern oft auch den Barnim im Blick hatte. Bodo Ihrke hätte Rainer sehr gerne als seinen Nachfolger gesehen. Als Redner folgten seine langjährigen Wegbegleiter Britta Stark und Uwe Voß, die sehr persönlich von ihren ersten Begegnungen mit dem späteren Bürgermeister der Gemeinde Panketal erzählten. Er war für Groß und Klein ein Bürgermeister zum Anfassen, einer, der da war, wenn es darauf ankam. Cassandra Lehnert, derzeit stellvertretende Bürgermeisterin, unterstrich, wie sehr er von seinen Mitarbeitern geschätzt wurde. Sie machte dabei auch deutlich wie schwer begreifbar sein viel zu früher Tod für viele immer noch sei.

Welch breites Engagement Rainer in der Gemeinde neben seiner politischen Tätigkeit betrieb, wurde in den Reden von Sigrun Pilz, Vorsitzende der Bürgerstiftung, und Matthias Brasching, Vorsitzender der SG Einheit Schwanebeck, deutlich. Egal, was der tatendurstige Rainer Fornell anging, er machte es ganz und nicht nur halb. So beschrieb auch Gemeindewehrführer Tom Bielicke sein Verhältnis zu diesem besonderen Bürgermeister. Als letztes sprach der Bürgermeister der Stadt Bernau, André Stahl. Obwohl sie erst seit drei Jahren Bürgermeister benachbarter Kommunen waren, verstanden sie sich schnell sehr gut. Rainer sei ein guter Nachbar gewesen.

Zum Abschluss spielte Niels Templin mit Begleitung noch ein letztes Stück. Es war eine sehr bewegende Trauerfeier für einen Menschen, der uns in vielen Bereichen fehlen wird. So wird erst nach und nach deutlich, dass als Britta Stark und Rainer Fornell 2003 „ihre“ Gemeinden vor den Altar führten, nicht Frau Zepernick und Herr Schwanebeck einen Bund eingingen: Rainer Fornell wurde zum „Mann“ der Gemeinde Panketal. Ein guter und fürsorglicher, ein streitbarer aber dennoch geliebter, bis zum Schluss. Die Gemeinde hat ihm viel zu verdanken. Die SPD hat ihm viel zu verdanken! Danke Rainer, für alles …

 

SPD Ortsverein und die SPD Fraktion

20.01.2018 in Kommunalpolitik von Jusos Barnim

AnsprechBAR: Daniel Kurth wird unser Landratskandidat

 

AnsprechBAR: Unseren UB-Vorsitzenden Daniel Kurth haben wir heute mit 57 von 61 als SPD-Landratskandidaten gewählt. Es war keine einfache Veranstaltung, keine, auf der es minutenlangen Applaus gab. Alle Redner*innen mussten um Fassung ringen, auch Daniel fiel es sichtlich schwer. Rainers Tod trifft uns schwer und ließ die SPD Barnim in den letzten Tagen zusammen rücken. Wir brauchen noch Zeit zum Trauern. Trotzdem zeigt das Ergebnis lieber Daniel, dass wir dir für deine Ideen in jeder anderen Situation eine Menge Applaus gegeben hätten- zB für das Ziel, wieder ein Schulamt im Barnim zu haben. Du hast das heute mit genau dem richtigen Ton großartig gemeistert. Wir gratulieren zum hervorragenden Ergebnis, wünschen in dieser schweren und ungeplanten Situation viel Kraft und werden dich so gut wie möglich unterstützen.

18.01.2018 in Kommunalpolitik von Jusos Barnim

Zum Tod von Rainer Fornell

 

Mit Bestürzung haben wir erfahren, dass der Panketaler Bürgermeister Rainer Fornell plötzlich verstorben ist. Wir sind traurig und fassungslos. Rainer war erst vor kurzem bei uns, um seine Visionen als potentieller Landrat des Landkreises Barnim zu erläutern. Er war inspirierend und voller Ideen. Rainer Fornell hinterlässt eine große Lücke in der Gemeinde Panketal und der Barnimer SPD.

16.01.2018 in Allgemein von SPD Barnim

Zum Tod von Rainer Fornell

 

Rainer Fornell ist tot. Er verstarb plötzlich gestern Abend zu Hause.
Es ist unfassbar. Noch während ich diese Zeilen schreibe, kann ich es immer noch nicht begreifen.
Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden.

Rainer wird uns fehlen. Zu allererst natürlich seiner Lebensgefährtin Beate, seinen drei Söhnen und seinen Freunden.
Ihnen gilt in besonderer Weise unser tiefes Mitgefühl.

Uns wird Rainer vor allem auch in der SPD fehlen. Als ein beliebter Bürgermeister, voller Tatendrang, nah bei den Menschen, fachlich versiert und in der Auseinandersetzung ein angenehmer Gesprächspartner hinterlässt er in unseren Reihen so plötzlich und so unerwartet eine große Lücke. Er konnte Menschen überzeugen und mitreißen.
Mit Freude erinnern wir uns an schöne Diskussionsrunden, gerade auch aus den letzten Tagen und Wochen mit ihm.

Rainer wird uns nicht nur als Mensch fehlen, er fehlt uns jetzt auch als Landratskandidat.
Politik duldet allzu oft keinen Stillstand oder Aufschub. Auch uns bleibt leider nicht die Zeit zum Trauern, die wir brauchen und die uns in diesen schweren Stunden gut tun würde.

Der Unterbezirksvorstand wird morgen beraten, wie es weitergehen kann.

Rainer, wir danken Dir für Deine Arbeit, Dein Engagement und Deine Freundschaft.

Uns wünsche ich einen Moment des Innehaltens.

In tiefer Trauer,
für der Vorstand der SPD Barnim

Daniel Kurth
Unterbezirksvorsitzender

15.01.2018 in Bildung

Beispiel gelungener Kooperation zwischen Kreis und Gemeinde – die Schule in Schwanebeck

 
Rainer Fornell (rechts) mit Maximilian Wonke (links) in Begleitung zweier "Testpersonen" (blau und gelb)

An diesem Wochenende besuchte Bürgermeister Rainer Fornell gemeinsam mit dem Panketaler SPD-Vorsitzenden Max Wonke die integrierte Grund- und Oberschule Schwanebeck zum Tag der offenen Tür. Die Schule ist seit zwei Jahren in Trägerschaft des Landkreis Barnim. Der Landkreis Barnim investierte seitdem am Standort ganze 11 Mio. €. Daran wird sich dann auch noch die Sanierung des Grundschulteils anschließen und beide Gebäude baulich miteinander verbunden. Trotz der umfangreichen Baumaßnahmen läuft der Schulbetrieb geordnet. Sowohl die Schüler als auch die Lehrer freuen sich jetzt schon darauf, ab dem Schuljahr 2018/2019 in einer komplett durchsanierten und erweiterten Schule arbeiten zu können. Eine solche Investition hätte die Gemeinde Panketal kaum in so kurzer Zeit stemmen können. Zeitgleich mit der Schulsanierung baute  man aber dennoch einen komplett neuen Hort für 280 Kinder, der immerhin die stolze Summe von 5 Mio. € gekostet hat. Er wird am kommenden Freitag den 19.01.2018 um 16 Uhr feierlich übergeben. Am Schulstandort werden dann insgesamt 540 Kinder von der 1. bis zur 10 Klasse unterrichtet.

Am Ende ihres Rundganges testeten die beiden auch das Schulessen in der dortigen Sport-Mensa. Es hat den großen und den kleinen Jungs gut geschmeckt - Nudeln geht halt immer, aber der Speiseplan ist natürlich vielfältiger...

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05.03.2018, 19:00 Uhr SPD Panketal - Mitgliederversammlung
Wahl eines Kandidaten für die Bürgermeisterwahlen in Panketal

08.03.2018, 19:00 Uhr Fraktion Panketal
Vorbereitung der Sitzung der Gemeindevertretung und der Ausschüsse

10.04.2018, 19:00 Uhr SPD Panketal - Vorstandssitzung

12.04.2018, 19:00 Uhr Fraktion Panketal
Vorbereitung der Sitzung der Gemeindevertretung und der Ausschüsse

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